Stopfenerkennung in der Fahrzeuglackierung

Beschreibung

Am Dach eines Kleintransporters gibt es eine Reihe von Löchern, die, je nach Ausbaustufe, mit oder ohne Stopfen versehen sind. Die Karosserie ist nach einer KTL-Beschichtung (eine kathodische Tauchlackierung, auch Kataphorese genannt) beige lackiert. Der Duchmesser eines Lochs beträgt ungefähr 10 mm. Beim Verschluss des Lochs handelt es sich um einen schwarzen Kunststoffstopfen. Sowohl die Löcher als auch die Stopfen müssen im Vorbeifahren zuverlässig erfasst werden. Da es den Kleintransporter in zwei Bauhöhen gibt, müssen beide Höhen mit dem Sensor überprüft werden können. Zudem muss der Sensor einen großen Messbereich abdecken, um Toleranzen im Prozess ausgleichen zu können - zum Beispiel, wenn die Karosserie etwas schräg auf der Skid-Fördertechnik steht. Nach der Überprüfung soll der Sensor ein digitales Signal an die SPS ausgeben.

Lösung

Zum Einsatz kommt der Lichtschnittsensor LRS 36. Er kann einen Bereich bis 600 mm Breite abdecken und bewältigt somit auch Höhenunterschiede bei der Karosserie in dieser Größenordnung. Durch die Abtastrate von 100 Hz kann er ein 10 mm Loch bei Verfahrgeschwindigkeiten bis 15 m/min zuverlässig erfassen. Im Test hat sich gezeigt, dass der Lichtschnittsensor sowohl das Loch als auch den Stopfen zuverlässig erkennen kann.

Verwendete Produkte

  • Branche/Bereich

    Automobilindustrie (Lackierung)

  • Aufgabenstellung

    Qualitätskontrolle, Anwesenheitsprüfung

  • Applikation

    Stopfenerkennung in der Fahrzeuglackierung

Kontakt & Support

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